„ADHS: Eine der größten Kontroversen in der Geschichte des Fachgebiets Kinder- und Jugendpsychiatrie“, sagt zu Recht Peter Riedesser. Leider spielt sich diese Kontroverse immer mehr unter Ausschluss der Öffentlichkeit ab. Immer häufiger verkümmert der eigentlich fruchtbare öffentliche Diskurs zu unkritischer, einseitig schulmedizinisch ausgerichteter und Pharma-gesponserter Darstellung, die Eltern, Lehrer und Erzieherinnen vorschnell auf eine biologistische Sicht kindlichen Verhaltens lenkt und sowohl die eigene Beteiligung am kindlichen Seelenleben und Verhalten, als auch das introspektive, empathische Verstehen der wirklichen Nöte unserer Kinder aus dem Blickfeld verliert. ADHS-kritische Fachmeinungen, wie auch unser Café Holunder, werden von einigen Ärzten, Forschern und „Betroffenen“, die in der Regel pharmafinanziert sind,  heftig bekämpft,  unterdrückt und verleumdet.

Café Holunder hinterfragt das medizinische Krankheitskonstrukt „ADHS“ kritisch.  Der Psychotherapeut Hans-Reinhard Schmidt ist seit vielen Jahren bestrebt, wissenschaftlich darüber aufzuklären, dass es eine spezifische medizinische Krankheit „ADHS“ nicht gibt. Vielmehr handelt es sich um einen unspezifischen Sammeltopf von Symptomen bzw. Verhaltensweisen, die entweder gar keinen Krankheitswert haben oder hinter denen viele unterschiedliche andere Störungen stehen können.

Café Holunder ist organisatorisch und inhaltlich unabhängig und wird nicht gesponsert.  Café Holunder distanziert sich ausdrücklich von ADHS-kritischen Pseudo-Initiativen wie Scientology. Diesbezügliche Verleumdungen werden von uns strafrechtlich verfolgt.

Lesen Sie hier unseren Blog, wenn Sie sich nicht einseitig, sondern kritisch mit ADHS auseinandersetzen wollen.