HÖHERER BLÖDSINN AUF DEUTSCH

An dieser aktuellen Studie kann man sehr schön sehen, dass die ADHS-Forschung der letzten 30 Jahre nur banalen und unspezifischen Blödsinn herausgefunden hat. „Die Ätiologie und Pathophysiologie von ADHS sind noch nicht vollständig verstanden. Es gibt Hinweise auf eine genetische Grundlage für ADHS, aber wahrscheinlich sind viele Gene mit geringer individueller Wirkung beteiligt“, heißt es. Auf Deutsch: man weiß gar nichts.

„Neuropsychologische Tests haben eine Reihe gut dokumentierter Unterschiede zwischen Kindern mit und ohne ADHS ergeben. Diese treten in zwei Hauptbereichen auf: Exekutivfunktion und Motivation, obwohl keiner von beiden spezifisch für ADHS ist.“  Auf Deutsch: Unkonzentrierte Kinder machen mehr Fehler in Konzentrationstests (sic!), aber ob sie ADHS haben, weiß man gar nicht.

„Unter den motivationalen Unterschieden deuten viele Hinweise darauf hin, dass eine veränderte Reaktion auf Belohnung eine zentrale Rolle bei den Symptomen von ADHS spielen könnte.“ Auf Deutsch: Bei Dingen, die Spaß machen, ist der Mensch konzentrierter.

Wie Elton zu sagen pflegt: Langweilig!

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19627998/


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Autor: adhskritik

Hans-Reinhard Schmidt, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Gutachter, Buchautor, Supervisor, Dozent.